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Ehrung von Hans Jürgen Jöckel aus Maar PDF Drucken E-Mail

 

SCHWARZ (mpe). Der Rahmen des Konzertes des Posaunenchors Schwarz zeigte sich als besonders festlich und deswegen gerade richtig für diese außergewöhnliche Ehrung von Hans Jürgen Jöckel aus Maar. Mit Worten der Anerkennung und des besonderen Dankes wurde ein Präsent durch den Vorsitzenden des Posaunenchors Schwarz, Lars Wicke überreicht. Durch Herbert Schott, stellvertretender Vorsitzender im Bezirk Oberhessen, des Posaunenwerks der Evangelischen Kirche Hessen Nassau,  wurde der Tubist geehrt.

 

 

 

„Viel Ausdauer und Durchhaltevermögen gehört für eine solch lange Zeit dazu, um alle Höhen und Tiefen in einem Posaunenchor zu überstehen“,  stellte Herbert Schott in seiner Gratulation klar. Man schaffe so etwas jedoch nur, wenn die Musik ein wichtiger Bestandteil seines Lebens sei und wenn man durch Gottes Hilfe dabei getragen werde.  In einem kurzen Rückblick wurde der musikalische Werdegang von Hans Jürgen Jöckel deutlich: So begann er 1962 im Posaunenchor Udenhausen mit dem, was bis heute cirka 2000 Übungsstunden und nahezu 3000 öffentliche Auftritte beinhaltet. „Und viele, viele Stunden im und mit dem Posaunenchor!“ Vor über 20 Jahren stieß Hans Jürgen Jöckel zum Posaunenchor Schwarz. Wo er seither als „Hans vom Bass“ eine feste Größe ist ...
Herbert Schott verlieh eine Urkunde und überbrachte eine Grafik mit Zertifikat. Gleichzeitig  überbrachte er die Grüße des Landesposaunenwartes Albert Wanner sowie des stellvertretenden Vorsitzenden des Posaunenwerkes der EKHN Karl Meisinger. Abschließend setzte Herbert Schott in seinen Ausführungen zum Thema „Musik“ verschiedene Akzente. Einer schien besonders passend für das begeisternde Konzert: „Musik bringt Kreativität voll zur Entfaltung. Sie ist in der Lage, Sprach- und Völkerbarrieren abzubauen und die Menschen zu einen.“


 

 
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