Start Chronik 1990 – 2000
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Das Jahr 1990 stand wieder im Zeichen eines Dorffestes der Chorgemeinschaft Schwarz. Diesmal hieß es: 30 Jahre Posaunenchor und 25 Jahre Singkreis Schwarz. Als Dritter im Bunde war der Sängerchor Gesangverein "Eintracht" Schwarz vertreten. Die Veranstaltungen fanden vom 8. bis 10. Juni statt. Für 25-jährige Tätigkeit im Evangelischen Posaunenchor wurden Klaus Krug und Gerhard Habermehl mit der Goldenen Bläsernadel des Posaunenwerkes der evangelischen Kirche ausgezeichnet und die oben schon erwähnten Gründer des Chores bekamen die silberne Krawattennadel überreicht. Chorleiter Eifert erhielt den Ehrenbrief des Landes Hessen. Die Schlitzerländer Chöre bildeten einen Höhepunkt des Festabends. In Erinnerung bleibt der Winterurlaub in Reit im Winkel zu Beginn des Jahres. Nach der Grenzöffnung spielte man für die Grebenauer Gemeinde in Kaltensundheim, Thüringen/Rhön, zu einem Ständchen auf.

In der Jahreshauptversammlung am 23.Februar 1991 bat Vorsitzender Lothar Eifert, ihn nach 8 Jahren, wegen beruflicher Gründe, aus dem Amt zu entlassen. Chorleiter Heinrich Peter Eifert kündigte an, dass er die musikalische Leitung des Chores auf Grund seines Alters nach über 30 Jahren langsam in die Hände des 2. Vorsitzenden Helmut Caplap legen wolle. Bürgermeister Ackermann und Pfarrer Wilhelmy hoben die Bedeutung des Chores für die kirchlichen und bürgerlichen Gemeinden besonders hervor und würdigten die Arbeit des Chorleiters und der Vorsitzenden. Der danach neu gewählte Vorstand bestand aus Klaus Krug (1. Vorsitzender), Helmut Caplap (2. Vorsitzender), Richard Gerbig (Rechner), Volker Döring (Schriftführer). Erstmals wurden 4 Stimmführer gewählt. Deren Hauptaufgabe sollte es sein, bei Ständchen und Auftritten ihre jeweiligen Mitbläser und Mitbläserinnen zusammenzurufen, falls eine Stimme einmal unterbesetzt sein sollte. Es waren: Reiner Merle (1. Stimme), Lars Geißel (2. Stimme), Lothar Eifert (Tenor), Rudolf Wiedebach (Bass). Über den Wert dieser Einrichtung wurde allerdings lange diskutiert. Hans Ruppel legte seinen Posten als Beisitzer wegen Arbeitsüberlastung nieder. Es wurde beschlossen, mit der zum Kirchspiel gehörenden Nachbargemeinde Udenhausen und dem dortigen Posaunenchor in Zukunft einen gemeinsam veranstalteten Gottesdienst im Freien zu feiern. Dies geschah auch am 9. Juni im selben Jahr.

Am 4. Mai spielte der Chor auf dem Alsfelder Markplatz für den dortigen Gewerbeverein zu einem längeren Ständchen auf. Die Katholische Kirchengemeinde Alsfeld wurde am Fronleichnamstag wieder unterstützt, wie jedes Jahr. Essenheim am 29. Juni. Blasmusikfest mit Essenheim und Queck am 31. August in Schwarz. Bläserfreizeit für die Jungbläser in Hohensolms. Wanderung zur Hardtmühle am 31. Oktober mit Besichtigung einer Grabplatte und Übernahme einer Patenschaft für dieses Objekt waren die Aktivitäten außer den normalen Bläsereinsätzen. Herbert Birkenstock und Willi Wolf wurden bei der Weihnachtsfeier 1991 für 25-jährige Tätigkeit im Chor geehrt.

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Blasmusik aus Schwarz auf dem Marktplatz in Alsfeld

 

Auf Initiative des Fördervereins Schwarz fuhr man nach verschiedenen Erörterungen wegen gleichlaufender Veranstaltungen in Schwarz/Oberhessen am 1. August 1992 nach Schwarz/Sachsen-Anhalt. Dort verbrachte man 2 Tage mit der Bevölkerung bei Tanz, Fest und Musik anlässlich eines Dorffestes. Besonders der dortige Bläserchor mit den Schalmeien erstaunte die Schwärzer Bläser und Bläserinnen ob der fremdartigen Töne. Auch eine provisorische Kegelbahn auf der grünen Wiese ließ die Tüftler schon weiterdenken. Das Jahr 1992 war von vielen Terminen mit volkstümlicher Musik geprägt. Aus Geldmitteln des Chores und durch tätige Mithilfe einzelner Bläser wurde der Kinderspielplatz im Ort instandgesetzt. Auch veranstalteten die Posaunenbläser wieder den Gottesdienst im Freien am 23. August. Vom 10. – 17. Oktober verbrachte man den Wanderurlaub in Pertisau/Österreich. Eine Videoaufnahme für eine Teilnahme bei einer Veranstaltung des Zweiten Deutschen Fernsehens fiel wegen der mangelhaften Aufnahmegeräte nicht besonders gut aus. Man wurde nicht engagiert.

Über eine musikalische Untermalung zu einem politischen Parteitag wurde in 1993 heftig diskutiert. Man hatte sich bis dato wohlweislich von der Politik und politischen Stellungnahmen ferngehalten und blieb neutral. Was auch von allen Lagern honoriert wurde. Nur hatte man bisher auch keine Veranlassung oder Einladung zu solchen Veranstaltungen gehabt oder erhalten. Alles ist das erstemal. Die Abstimmung fiel salomonisch aus. Für Geld wurde gespielt. Es hat bis heute keine Nachteile gebracht. Am 1. April wurde das Mitglied Herbert Birkenstock im Alter von nur 61 Jahren zu Grabe getragen.

Der Gesangverein wurde in diesem Jahr bei seinem 90. Geburtstag kräftig unterstützt. Bei der Herrichtung eines Denkmals für die Grabplatte an der Hardtmühle waren finanzielle Opfer und handwerkliches Können gefragt. Der Posaunenchor errichtete mit Hilfe des hiesigen Zimmereibetriebes Eifert ein wunderschönes Denkmal, bei dem eine an der Hardtmühle gefundene nicht genau datierbare alte Grabplatte in einer Balkenkonstruktion aufgestellt wurde. Am 22. August 1993 wurde unter großer Teilnahme der umliegend angesiedelten Bevölkerung das Objekt eingeweiht. Allein der Zeitungshinweis auf ein "Grabplattenfest" am genannten Ort bei Eifa ließ viele hellhörig werden. Was da wohl geschehen würde? Nun, das Denkmal wurde feierlich enthüllt, es folgte eine Laudatio auf das alte Stück und anschließend wurden die Anwesenden mit Blasmusik unterhalten. Wieder einmal eine positive Werbung für den Posaunenchor aus Schwarz. Mit dem Shanty-Chor aus Alsfeld und den Musikchören Queck, Essenheim, Groß-Felda sowie den Schwärzer Chören wurde der Volksmusikabend in diesem Jahr gestaltet. Das Jahr endete mit 140 Bläsereinsätzen.

Am 22. Januar 1994 wurde turnusmäßig wieder gewählt: Klaus Krug (Vorsitzender), Helmut Caplap (2. Vorsitzender), Richard Gerbig (Rechner), Volker Döring (Schriftführer), Daniela Rüffer (Jugendwartin). Als Stimmführer wurden gewählt: Lars Wicke, Martin Stieler, Lothar Eifert und Rudolf Wiedebach. Auf Vorschlag von Ralf Eifländer sollten die Stimmführer dann auch zum erweiterten Vorstand gehören.

Wegen des neuen Wappens für den Ort Schwarz wurde auch das Emblem des Posaunenchores neu gestaltet, das sich auch auf den Tüchern für die Musikständer manifestieren sollte. Im März wurden anlässlich eines Festgottesdienstes, der vom Posaunenchor und der Landesposaunenwartin Dürr mitgestaltet wurde, Hardy Birkenstock und Arno Stieler für 25-jährige Bläsertätigkeit geehrt. Lothar Eifert und Reinhard Eifert wurden für 30 Jahre aktive Zeit im Chor ausgezeichnet. Das Blasmusikfest entfiel in diesem Jahr, denn der Obst- und Gartenbauverein feierte sein 100-jähriges Bestehen. Urlaub machte man vom 22. bis 26. Oktober in Schruns, im Montafon.

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Abschiedsbild v. d. Bläserfreizeit im "Eisenacher Haus"

 

Die 700-Jahr-Feier der kirchlichen und der bürgerlichen Gemeinde Schwarz im Jahre 1995 warf ihre Schatten voraus. Über Pfingsten unternahm der Posaunenchor eine 3-Tagesfahrt in die Tschechoslowakei. Ziel dieser Fahrt war es, die Gemeinschaft zu fördern. Entsprechend waren die Veranstaltungen mit Reiten, Kahnfahren, Brauereibesichtigung und Spanferkelessen, wobei der Gedanke an das Kahnfahren einigen Mitgliedern heute noch einen kalten Schauer über den Rücken laufen lässt.

In der Festwoche zu den Feiern 700 Jahre Schwarz, vom 11. bis 18 Juni, war man zu mehreren Veranstaltungen verpflichtet worden. Mitwirkung in der Kirche, Totengedenken, Festkommers, Festzug, Blasmusik beim Handwerker- und Bauernmarkt und sonstige Hilfen bei Bedienung, Auf- und Abbau von Einrichtungen waren die herausragenden Tätigkeiten.

Im Rahmen der Weihnachtsfeier wurden Vorsitzender Klaus Krug und Bläser Gerhard Habermehl für 30-jährige aktive Mitwirkung im Chor geehrt. Iris Eifert, Daniela Rüffer, Sabine Stieler, Reiner Merle, Mark Herget, Ronny Hesse und Lars Wicke wurden für die 10-jährige Mitgliedschaft ausgezeichnet. Die fleißigsten Bläser Chorleiter Heinrich Peter Eifert, Mario Euler, Jan Eifert, Marco Euler und Helmut Caplap erhielten die üblichen Pokale.

Am 19. Februar 1996 feierte der Ur-Schwärzer, Musiker und Dirigent H. P. Eifert seinen 70. Geburtstag. Die Vorstandswahlen am 16. März bestätigten die Führung mit Klaus Krug, Helmut Caplap, Richard Gerbig und Rudolf Wiedebach. Allerdings wurde der Vorstand um zwei Mitglieder verringert. Neu hinzu kamen Schriftführerin Iris Eifert, Jugendwart Lars Wicke und Beisitzer Uli Ebel. Von den Stimmführern war man wieder abgekommen. Zu einer Bläserfreizeit, die überwiegend für die Einübung neuer Musikstücke gedacht war, fuhren im April 34 Bläser und Bläserinnen für 3 Tage in das Eisenacher Haus in die Thüringische Rhön. Bis 6 Stunden Übungszeit täglich waren ganz schön anstrengend. Doch Ausgleich gab es genug.

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Der Bläsernachwuchs '96:
Tim Döring, Matthias Muhl, Heinrich Peter Eifert (Chorleiter), Rebeca Krug, Katrin Handstein

In Ottrau spielte man am 4. Mai 1996 bei der Eröffnung eines Raiffeisenmarktes und am 5. Juni trug man beim Prämienmarkt in Lauterbach zur musikalischen Unterhaltung bei. Am 21. September war man zu einem Volksmusikabend in Groß-Felda. Den Abschluss der weltlichen Blasmusik des laufenden Jahres gestaltete man am 22. September mit einem Platzkonzert an der Grabplatte bei der Hardtmühle, verbunden mit einer Wanderung. Es begannen die Vorbereitungen für Weihnachten 1996.

 

Die Jahreshauptversammlung zum verflossenen Jahr fand am 15. März 1997 statt. Nach seinem Dank an den Posaunenchor gab Chorleiter Heinrich Peter Eifert bekannt, dass er nach 37 Jahren seine Chorleiterstellung zum 1. Juli 1997 bei der Kirchenverwaltung aus Altersgründen abgegeben habe. Herr Eifert widmete sich von nun an besonders der Ausbildung junger Bläser und steht dem Posaunenchor als Trompeter weiter zur Verfügung. Außerdem will er dirigieren, wenn der neue Chorleiter verhindert sein sollte. Die Übergabe des Dirigentenstabes erfolgte an Helmut Caplap.

 

Zur Bläserfreizeit fuhr man vom 14. bis 17. April in ein Hotel an der Milseburg. Der Volksmusikabend wurde wieder mit den befreundeten Chören aus Groß-Felda, Queck und Essenheim gestaltet. Am 21. September wurde ein vom Vorsitzenden gespendetes Spanferkel verspeist.

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Die Jungbläser auf der Weihnachtsfeier '99

Heinrich Peter Eifert wurde am 28. September unter Mitwirkung von Landesposaunenwart Albert Wanner, Dekanatspräses Herrn Schopbach, Pfarrer Kretschmer von Grebenau, der Orgelspielerin Frau Rauber und den Schwärzer Chören offiziell als Chorleiter vom Landesposaunenwerk verabschiedet. Im selben Gottesdienst wurde er von der Kirchengemeinde Schwarz durch Pfarrer Kretschmer aus Grebenau zum Ehrenkirchenvorsteher ernannt.

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Volkstümliche Blasmusik aus Schwarz im Festzelt

 

Am 12. Oktober 1997 musste der Chor von der Orgelspielerin Frau Rauber aus Lauterbach Abschied nehmen. Die lange Anfahrt und anderweitige Verpflichtungen hatten Frau Rauber bewogen, ihren Dienst in den Gemeinden Schwarz und Udenhausen niederzulegen. Gemeinsam hatte man viele Gottesdienste begleitet. Jetzt kam einiges an Mehrarbeit auf die Bläser und Bläserinnen zu. Im gesamten Kirchenjahr 1997 hatte man wieder 147 Bläsertage zu verzeichnen. Der Herbsturlaub wurde in Livigno/Italien verbracht.

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Die aktiven Bläser des Posaunenchores Schwarz im Jahr 1997:
1. Reihe v. oben: Ralf Eifländer, Michael Sack, Jörg Stieler, Kai Döring, Reinhard Eifert, Hardy Birkenstock, Ronny Hesse, Klaus Krug, Mario Krug, Lothar Eifert
2. Reihe: Herbert Gerbig, Gerhard Habermehl, Albrecht Schmidt, Bernd Habermehl, Lars Wicke, Lars Geißel, Richard Gerbig
3. Reihe: Jan Eifert, Stefanie Jöckel, Sabine Stieler, Carola Stieler, Iris Eifert, Mark Herget, Marco Euler
4. Reihe: Frank Becker, Martin Stieler, Arno Stieler, Daniela Rüffer, Willi Wolf, Heinrich Peter Eifert, Arno Eidt, Hans Jöckel, Dirk Hornig, Rudolf Wiedebach, Uli Ebel, Helmut Caplap (Chorleiter)
Knieend: Jens Jöckel, Matthias Muhl, Tim Döring, Rebeca Krug.

 

Jahreshauptversammlung am 14. März 1998. Der alte Vorstand wurde komplett bestätigt. Vom 17. bis 19. April fand die Bläserfreizeit in Bad Zwesten im Hotel Altenburg statt. Zum Oktoberfest des ehemaligen Schwärzer Wirtes "Gabi" (Gabriel Helfrich) spielte man in Sandlofs im Schlitzerland auf. Dieses Jahr verzeichnete 141 Bläsereinsätze.

Die Jahreshauptversammlung am 25. Februar 1999. Lothar Eifert und Reinhard Eifert werden für 35 Jahre ununterbrochene aktive Mitwirkung im Posaunenchor von Pfarrer Kretschmer geehrt. Dem alten Chorleiter Eifert wurde für die Ausbildung junger Bläser, derzeit 13 Jungen und Mädchen, gedankt.

Eine Studio-Aufnahme für eine CD und Musikkasette erfolgte am 12. und 13. März nach langer musikalischer Vorbereitung. Es war angedacht, bei dem zurzeit guten Ausbildungsstand die Arbeit des Chores zu archivieren und Interessenten die Schwärzer Musik näherzubringen. Titel der CD: "Blasmusik aus Schwarz". Zu hören sind 19 Titel aus dem Repertoire.

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Der Vorstand mit Pfarrer, Bürgermeister und Ortsvorsteher

In einem Festgottesdienst am 11. April 1999 konnte endlich nach längerer Pfarrvakanz der neue Pfarrer Gerald Rohrmann unter Beteiligung der Posaunenchöre Schwarz und Udenhausen und des Singkreises sowie der beiden Orgelspielerinnen von Frau Dekanin Weber in sein Amt eingeführt werden.

Eine ganz besondere Ehrung erfuhr unser langjähriger Chorleiter und immer noch aktives Mitglied des Posaunenchores Heinrich Peter Eifert. Für seine herausragenden Verdienste und seine über 40-jährige Tätigkeit im Dienste der Kirche, als Gründer und Leiter des Posaunenchores Schwarz, sowie für seine Arbeit im Kirchenvorstand Schwarz wurde Herr Eifert in einem Festakt in Alsfeld vom Diakonischen Werk der Evangelischen Kirche Deutschlands mit dem Kronenkreuz in Gold ausgezeichnet.

 

Der befreundete Musikverein Lyra Essenheim wurde wieder besucht. Am 18. September fuhr der Chor zu einem Ständchen nach Niederklein zur Familie Stieler, die mit 2 Alt- und 3 Jungbläsern ein beachtliches Kontingent in der Posaunenchortruppe stellte, sich aber aus beruflichen Gründen verändern musste. Der diesjährige Herbsturlaub und die Studienreise führte die Bläser und Angehörigen vom 3. bis 10. Oktober nach Siovok am Balaton in Ungarn. Bei der Weihnachtsfeier am 18. Dezember wurde Herr Bernd Habermehl für seine 25-jährige Mitgliedschaft im Chor geehrt.

Am 3. Februar 2000 wurde laut Satzung wieder ein neuer Vorstand gewählt. Rechner Richard Gerbig und Jugendvertreter Uli Ebel legten ihr Amt nieder. Helmut Caplap war vom Dekanat offiziell zum Chorleiter des Posaunenchores ernannt worden und wurde so als 2. Vorsitzender von diesem Posten entbunden.

Der Vorstand, der den Chor nun in das neue Jahrtausend führte, wurde aus folgenden Mitgliedern gebildet: Klaus Krug (1. Vorsitzender), Mark Herget (2. Vorsitzender), Lars Wicke (Rechner), Iris Eifert (Schriftführerin), Jan Eifert (Jugendwart), Rudolf Wiedebach (Beisitzer) und Marco Euler (Beisitzer). In Chorleiterausbildung befanden sich Mark Herget und Mario Euler.
Der stark verjüngte Vorstand war damit für die Herausforderungen der Zukunft bestens gerüstet.

Zur Feier des 40jährigen Bestehens des Posaunenchores im Jahr 2000 gab es einige Festveranstaltungen. So hielt man am 7. Mai einen Festgottesdienst ab, in dem die noch aktiven Gründungsmitglieder geehrt wurden. Anschließend wurde der Festkomers im Saal Jöckel abgehalten. Am 9. September konzertierte das Blechbläseremsemble "Blech pur" in der Kirche. Höhepunkt des Festjahres war allerdings der Volkmusikabend am Samstag den 11. November sowie der Dekanatsposaunentag am darauf folgenden Sonntag. Unter Leitung von Landesposaunenwart Albert Wanner zeigten ca. 150 Musikerinnen und Musiker aus des Posaunenchören des Dekanates und umliegenden Gemeinden ihr musikalisches können. Mit diesem Ereignis konnte auch die noch nicht ganz fertig gestellte neue Auerberghalle ihre Eignung bestens unter Beweis stellen.

 
© 2009 - Posaunenchor Schwarz