Start Chronik 1970 – 1979
1970 – 1979 PDF Drucken E-Mail
Die erstmals seit Dezember 1974 in der Presse erwähnten und vom Roten Kreuz veranstalteten Altennachmittage wurden regelmäßig vom Posaunenchor begleitet. Im September 1975 beteiligten sich die Posaunenchöre aus Grebenau, Schwarz und Udenhausen an einem Folkloreabend in Grebenau. Die drei Musikchöre wurden von Heinrich Peter Eifert geleitet. Die Einweihung der Friedhofskapelle im November 1976 wurde ebenfalls vom Chor umrahmt.

Viel Musik wurde an einem ersten gemeinsamen Familienabend der Schwärzer Chöre im Mai 1977 im Saale Hirsch geboten. Der Posaunenchor und die beiden Vokalchöre Männergesangverein und Kirchenchor brachten für sich und auch zusammen musizierend Volksmusik, geistliche Lieder und Intraden zu Gehör. Ebenso war hier erstmalig eine eigenständige Musikgruppe zu hören, die sich aus Bläsern des Posaunenchores zusammensetzte: Die "Latos". Sie verfolgten eine eigene musikalische Stilrichtung, blieben aber dem großen Chor immer mit ihrem Einsatz treu verbunden. Anschließend spielten die bekannten "Black Boys" zum Tanz auf. Eine kleine Truppe, die sich ebenfalls aus den Reihen des Schwärzer Posaunenchores rekrutierte.

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Mit Kind und Kegel auf der Maiwanderung

In 1978 wurde das 75-jährige Bestehen des Männergesangvereins festlich begangen, an dem sich alle musikalischen Gruppen aus Schwarz unter der Leitung von Heinrich Peter Eifert beteiligten. In diesem Jahr hatte der Bläserchor insgesamt 56 Auftritte, die sich aus Umrahmungen des Gottesdienstes, Geburtstagsständchen und Auftritten in Breitenbach und Udenhausen zusammensetzten. Über Sylvester fuhr man nach Kirchbichl, in Österreich, zum Skilaufen aber auch zum Musizieren und zu musikalischen Auftritten in einigen umliegenden Orten.

Im darauffolgenden Frühjahr wurde ein Vorstand gewählt. Er bestand aus Helmut Caplap, Hans Ruppel, Richard Gerbig und Rudolf Wiedebach. Jugendvertreter wurde Hardy Birkenstock. Die Chorleitung als Dirigent hatte nach wie vor Heinrich Peter Eifert inne.

Das Jahr 1979 gestaltete sich mit vielen musikalischen aber auch gesellschaftlichen Aktivitäten, die einiges von den Bläsern abverlangten. Schon im August waren 34 Übungsstunden, 23 Geburtstagsständchen, 2 Hochzeitsständchen und 2 Kirmesmusiken veranstaltet worden. Beim Schützenfest in Grebenau und der Veranstaltung zum Jahr des Kindes im Kindergarten sowie bei der Einweihung des Sportlerheims in Schwarz unterstützte man die ausrichtenden Vereine. In eigener Sache und zur Förderung des Chorgeistes wurde an der Hardtmühle gezeltet und man unternahm eine Wanderung nach Willofs. Am Kirchentag in Alsfeld wurde teilgenommen und am 22. September richtete der Chor einen Folkloreabend im Saale Jöckel in Schwarz aus. So waren in 1979 insgesamt 124 Bläsereinsätze zustande gekommen.

 
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